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SCHELMISH

Schelmish im Gespräch zur neuen Platte "Persona non Grata"

 

Am 26.06 treffe ich Schelmish beim 3ten Burgruinenfest auf der Burgruine Wolfstein in Neumarkt/Opf. um ihnen ein paar Fragen zu ihrem neuen Album "Persona Non Grata" zu stellen.

 

Cover - Persona non Grata

 

Erstmal danke, dass ihr euch die Zeit nehmt, mir ein paar Fragen zu beantworten!

Eure letzten drei CDs waren hauptsächlich Rock-CDs, auch wenn auch dort das ein oder andere Mittelalterstück drauf vertreten war. Wieso habt ihr euch gerade jetzt wieder auf eure Mittelalterwurzeln zurückbesonnen?

Picus: Wir hatten im Grunde genommen Lust dazu. Es stand sowieso schon länger intern zur Debatte, dass wir vielleicht mal wieder ein Mittelalteralbum produzieren. Dann kam halt Okusa mit jeder Menge Ideen im Rucksack aus Berlin gefahren und hat den letztendlichen Startpunkt für dieses Projekt gegeben. Wir haben vorher noch überlegt, ob wir vielleicht ein Live-Mittelalteralbum herausbringen, wollten aber lieber etwas komplett Neues schreiben. Da ist noch immer jede Menge Material irgendwo in unseren Köpfen, das gerne produziert werden möchte. Wir waren es halt auch den Mittelalterfans irgendwie schuldig, weil wir uns in den letzten Jahren wirklich auf das Rockprojekt konzentriert hatten. Um denen zu zeigen, dass wir halt nicht unsere Wurzeln vergessen haben, wie von vielen behauptet wird, haben wir halt genau dieses Album produziert.

 

„Persona non grata“ kam ja für viele ziemlich überraschend. Warum habt ihr das erst so spät bekannt gegeben, dass ihr an neuem Mittelaltermaterial gearbeitet habt – oder ging die ganze CD-Produktion im Vergleich zu den letzten Alben dieses Mal einfach so schnell?

Picus: Nein, als wir im Studio gesessen haben waren wir uns noch nicht sicher, obs gut wird.

Okusa: Aber ich war mir da sicher!

Picus: Nein, es war auch wirklich so als Überraschung gedacht, wir wollten damit halt wirklich mal ne Bombe zünden.

 

Das hat auch geklappt, würde ich sagen!

Picus: Das denke ich eben auch. Wie ich gerade eben gesagt habe: es gibt da gewisse Pressevertreter, und auch andere Menschen, die behaupten „Ja, die Schelme, die wollen jetzt nur noch Rockmusik machen. Das sind jetzt nicht mehr die lustigen Mittelalter-Schelme sondern die bösen Rockschelme“ und wenn dann natürlich so ein Ding kommt - und auch überraschend kommt – ist natürlich auch der Effekt groß. Daher haben wir das am Anfang auch wirklich unter Geheimhaltung bearbeitet und dann schnell produziert und das Album schnell fertig gemacht.

Okusa: Das ging aber auch wirklich extrem schnell, weil ich bin ja erst im November dazugekommen, als Aushilfsbassist. Da haben wir dann im November schon beschlossen, dass wir zusammen weitermachen und da hab ich mich schon im Dezember rangesetzt und habe Songs vorbereitet. Darauf ging halt die Studioarbeit schon los; also war schon echt sehr hurtig, hab ich selber noch nicht so schnell erlebt, dass ein Album so schnell entstehen kann, aufgenommen wird und veröffentlicht wird. Das ist ja jetzt schon auf den Märkten. Sollte man vielleicht öfter so machen.

Luzi: Nein!

 

Warum nicht?

Luzi: Weil ich glaub ich ein graues Haar gekriegt habe.

Okusa: Ja, wir hatten teilweise echt wochenlange Studioschichten von 16 Stunden am Tag, das war dann schon wirklich hart an der Grenze. Zum Schluss sind wir uns dann in die Arme gefallen und waren froh, dass wir es endlich überstanden hatten.


Ihr habt PNG ja nicht übers Label veröffentlicht, sondern ganz selbst produziert. Was hat euch zu diesem Schritt bewogen?

Okusa: Wir sind bei einem Metal bzw. Metal-Rock-Label und da ist das Rockprogramm natürlich perfekt untergebracht, aber für ein Mittelalterprodukt ist das dann, denk ich mal, nicht so die optimale Umgebung. Die haben ja schon ihre festen Promoschienen und sowas, wie sowas beworben wird, da dachten wir uns, dass wir das bei so einer reinen Mittelalter CD lieber selber machen, da man dann auch mehr Erfahrung darin hat.


Was unterscheidet PNG von den ganzen anderen Mittelalterscheiben, die es auf dem Markt gibt?

Luzi: Es ist viel geiler!

Okusa: Es ist einfach besser!

Picus: Ja, logisch! Da ist halt auch viel Weiterentwicklung dabei, da sind neue Ideen, neue Einflüsse reingekommen, wo auch wirklich Okusa den Hauptanteil hatte. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass wir eingerostet wären, oder sonst irgendetwas – das überhaupt nicht. Aber es ist natürlich auch gut, wenn ein engagiertes Bandmitglied neu reinkommt, der dann auch ganz andere Vorstellungen hat und man ihn dann einfach auch mal machen lässt und dann nicht sagt „Nein, wir wollen das jetzt genauso machen wir immer, halt doch die Klappe!“, sondern wenn man der ganzen Sache freien Lauf lässt. Da entstehen dann natürlich auch ganz neue Sachen. Ein großer Hauptunterschied zu den anderen Mittelalteralben ist wahrscheinlich auch, dass wir dieses Mal ziemlich intensiv mit Gastmusikern gearbeitet haben, zum Beispiel B.Deutung von DEINE LAKAIEN, der da unter jedes Stück noch sein Cello druntergesetzt hat, bzw. auch Maite Itoitz, die auch mit ihrer ausgebildeten Opernstimme begleitet hat. Das bringt natürlich wahnsinns Flair rein und macht die CD wirklich zu was besonderem, was es halt auch in unserer Geschichte noch nicht so in der Form gegeben hat.

Okusa: Ich hatte mir schon vorher so ein bisschen so einen Plan gemacht, in welche Richtung ich da so gerne tendieren würde, weil ich hatte ja früher auch schon Mittelalter gemacht, und dann dieses sehr aufgebauschte Klassik-Ding...

Luzi: Was, du hast Mittelalter gemacht?

Picus: Ganz früher!

Okusa: Ja, aber das war noch im Mittelalter! (Lachen) Ich war mit beiden Sachen nicht so glücklich. Mit Schelmish hatte ich die optimale Band, um die optimale Mitte zu finden.

 

Und das wird dann auch demokratisch entschieden, was ihr da macht?

Picus: Ja. Klar, wenn jemand ne gute Idee hat hat er auch die Möglichkeit, das auszudrücken, bzw. den anderen vorzustellen und entweder es gefällt den anderen – oder es gefällt ihnen eben nicht. Wenn es ihnen nicht gefällt kann Schemishman dann schauen, was man da noch dran ändern kann, dass es für alle passt - aber wenn so ein Ding geschrieben ist und alle finden es supergeil, wieso sollte man denn dann noch denjenigen, der das geschrieben hat, oder der diese Vorstellung hat, noch beschneiden und sagen „Ach nein, lasst uns doch lieber das machen“, wenn es an sich schon gut ist? Deswegen wird das an sich schon immer demokratisch abgehandelt oder man sagt auch einfach mal „Mach mal, zeig es uns mal“.


Was macht den besonderen Reiz an der Musik auf „Persona non Grata“ aus?

Picus: Der Reiz bei der „Persona non Grata“ ist der, dass überhaupt kein traditionelles Stück drauf ist. Also, das sind alles neu geschriebene Stücke, die auch noch nie irgendwo aufgetaucht sind.

Luzi: Eins.

Picus: Hm?

Luzi: Eins – aber da ist die Hälfte auch von uns.

Picus: Ok, gilt nicht. Aber der Großteil ist halt wirklich selbstgeschrieben und der Reiz daran ist halt der Stil, wie man heutzutage mittelalterliche Musik interpretiert, weil ja keiner weiß, wie das damals geklungen hat, weil die nicht so viele Kassettenrekorder hatten. Das weiß halt niemand, und deshalb spricht man da immer von einer Interpretation. Wenn man dann in diesem Stil noch neue Musik schreibt, auch meinetwegen auch Rhythmen aus der Neuzeit, zum Beispiel einem klassischen Rockrhythmus, mit diesem Stil zusammenbringt, dann ergeben sich dann natürlich auch ganz andere Ebenen. Da kann man dann ganz andere Sachen experimentieren und ganz andere Sachen durchführen. Das macht eigentlich immer den Reiz an der Sache aus.

 

Die meisten der Lieder sind ja rein instrumental, nur bei vier Liedern findet sich Text. Wie kommt es, dass ihr gerade „Abends wenn die Fremden beten“ von Hafis vertont habt?

Okusa: Den Song den hatte ich vor einer ganzen Weile schon mal angefangen und da war auch schon ein Auszug aus diesem Text drin. Wir haben jetzt in der Schelmish-Version einen anderen Teil aus diesem Text genommen und ja, eigentlich ist das beim Durchwälzen von Büchern entstanden, dass man irgendwann gedacht hat „Ja, das lässt sich ja gut singen!“.

 

Welches der Stücke hat euch beim schreiben und aufnehmen am meisten Spaß gemacht?

(kurzes Schweigen, dann allgemeines Gelächter)

Luzi: Der Mäusetanz! Der heißt in Latein...

Picus: Muscipulum.

Luzi: Muscipulum!

Picus: Der hat viel Spaß gemacht, und auch der Saltarello 666, der hat besonders viel Spaß gemacht!


Warum ist da eigentlich eine Liveansage davor?

Okusa: Das haben wir ja gleich live eingespielt. Das ist ja das einzige Livestück auf der Scheibe. Wo haben wir da gespielt?

Picus: Madison Square Garden.

Okusa: Stimmt. Da hatten wir Support gemacht für irgend'ne...Weiß nicht. Was war denn das?

Luzi: Rolling Stones waren das.

Okusa: Rolling Stones oder was?

Luzi: Oder Beatles?

Okusa: Aber Beatles gibt’s doch gar nicht mehr.

Picus: Rolling Stones gibt’s nicht mehr.

Okusa: Na, eine von diesen bekannten Rock-Größen, sag ich mal, und da hatten wir dann schnell abgesprochen, wie denn der Song überhaupt heißen soll, weil irgendjemand muss ja eine Ansage machen - sonst weiß das Publikum ja überhaupt nicht, dass gleich wieder ein Song kommt.

 

Die CD erzählt von der 1000-Jährigen Büßerreise des Spielmannes Paeniteo. Wer ist das eigentlich?

Picus: Diese Figur hat es gegeben, bzw. einen Teil davon hat es gegeben. Dieser Mönch, der Eberhard, hat gelebt und es ist auch nachweislich, dass er existiert hat. Es wurden sogar Bücher über ihn geschrieben. Und er hat sich, wie im Booklet erwähnt, halt die meiste Zeit damit beschäftigt, Besitzurkunden zu fälschen, um den Reichtum und die Größe des Konvent zu mehren. Das ist der Ansatz dieser Geschichte. Diese historische Persönlichkeit haben wir dann quasi mit einer 1000jährigen Büßerreise belegt, um einfach eine Art Bindeglied zwischen vielen Personen und Menschen, die schon im Mittelalter ziemlich bekannt waren und heute zu Legenden geworden sind, zu schaffen. Paeniteo und sein mönchliches Alter Ego haben wir in dem Moment gebraucht, um eben genau diese Personen, die in verschiedenen Jahrhunderten gelebt haben, zusammenzubringen. Das heißt, er verbindet alle. Er lernt alle kennen, die da im Booklet erwähnt sind, bzw. alle, die uns in diesem Moment wichtig waren, und reist durch die ganze damals bekannte Welt.

Ja, das wäre dann die Dichtung dazu, aber da kann man auch wiederum sagen, dass das ganz spielmännische- bzw. Sagentradition ist. Man nimmt ein bisschen Wahrheit und ein paar Fakten und im Laufe der Zeit kommen dann immer mehr Sachen dazu, bis es eine fantastische Geschichte wird. Wenn man dann im Booklet noch ein bisschen nachrecherchiert wird man merken, dass da wirklich noch viele Sachen dastehen, teilweise Zeitabläufe, Personen und so weiter, die wirklich existent waren und die auch ganz bekannt waren.

 

Inzwischen habt ihr doch bestimmt einiges von dem neuen Material live präsentiert. Wie sind die Lieder denn beim Publikum bisher angekommen?

Picus: Sehr gut. Das Publikum kennt das Repertoire natürlich mittlerweile recht gut, und wenn dann da etwas Neues dazukommt, dann ist erstmal für den ersten Moment Stille und sie überlegen „Haben sie das schon mal gespielt? Warum kenn ich das nicht?“. Wenn man dann dazusagt, das es ein neues Stück ist, dann gehen die Ohren ganz weit auf und man hat einen guten Zugang dazu. Von meiner Perspektive, auch von dem, was ich jetzt auf den Märkten beobachtet habe, kann ich durchaus sagen, dass die sehr gut ankommen.

(Pause)

Außer die, die Okusa geschrieben hat. Aber die, die der Luzi geschrieben hat, die alle – durch die Bank weg. (Lachen)

 

Was macht es eigentlich aus, ein Schelm zu sein?

Picus: Ein Interview auf diese Art und Weise zu führen! (Lachen)

Luzi: Ja, man muss sich vorstellen, wir sitzen hier...

Picus: Wir sitzen hier, im Kerker...

Luzi: Ich tipp ja immer noch auf Latrine!

Picus: Ich würde auch sagen, wir sitzen hier in einer mittelalterlichen Latrine, alle zusammen.

Luzi: In einem Haufen Ameisen, ist mir gerade aufgefallen.

Picus: In einem Haufen Ameisen, und unten hat gerade ein sehr verwirrende Band gespielt, die uns alle sehr schockiert, verwirrt, fasziniert und entsetzt hat. Und jetzt aus diesem Stadium heraus ein Interview zu führen fällt uns natürlich auch nicht leicht. Aber an sich: Ein Schelm zu sein ist einfach, dass wir Lust haben, euch zu erzählen, dass wir ein Saltarello 666 im Madison Square Garden gespielt haben, als Vorband von den Rolling Stones – Dann sagen wir das und bitten euch, das auch genau so zu veröffentlichen.

 

Was hat euch in den vergangenen Jahren am stärksten geprägt?

Picus: Da sind natürlich zum einen die Besetzungswechsel, die den Kern der Band noch enger zusammenschweissen. Es gibt Einbrüche, seien es jetzt gesundheitliche oder personelle. Auf der anderen Seite stehen da natürlich die positiven Ereignisse, zum Beispiel große Festivals, auf denen man gespielt hat und wo man halt auch sehr gut angekommen ist. Da sitzt man dann nach dem Konzert mit der Band zusammen und lässt dieses Konzert nochmal Revue passieren, einfach weil es natürlich ein saugeiles Erlebnis ist, vor 10.000 Leuten zu spielen, die dann auch noch aufmerksam bei der Sache sind und auch Party machen. Das ist alles so ein Riesentopf an Ereignissen, das lässt sich dann auch nicht an einer Sache festmachen.

 

Gibt es denn dabei irgendwelche Ereignisse, die euch ganz besonders in Erinnerung bleiben werden?

Picus: Ich denke, das muss jeder für sich selbst beantworten.

Okusa: Unsere erste gemeinsame Jamsession im November.

Picus: Das war doch im Oktober schon!

Luzi: Du, wir hatten den ersten Gig schon im Oktober. 31ster, oder so im Kammgarn.

Okusa: Keine Ahnung.

Picus: Ich denke halt wirklich, dass das jedes Bandmitglied selbst beantworten muss, was da besonders beeindruckend war oder was ihm da besonders in Erinnerung geblieben ist.

 

Ihr tretet ja dieses Jahr noch auf einigen Festivals auf, gibt es da etwas, worauf ihr euch am meisten freut?

Picus: Ich bin sehr auf Wacken gespannt! Man hat ja da vieles gehört, und wenn man da die Gelegenheit hat, sich selbst von ein Bild zu machen, ist das, das kann man schon sagen, schon ein absolutes Highlight.

 

Ihr tretet ja auch auf dem Festival Mediaval in Selb auf. Was habt ihr denn bisher so darüber gehört?

Luzi: Nur Gutes.

Picus: Soll groß sein!

Okusa: Selb? War ich da nicht schon mal irgendwann?

Picus: Ja, damals im Mittelalter.

Okusa: Ach, das! Da haben wir zusammengespielt, oder?

Picus: Nein, du meinst Kronach.

Okusa: Ach genau, das mein ich.

Picus: 50 Mittelalterbands oder so in drei Tagen.

 

Heute tretet ihr hier mit eurem Rockprogramm auf, vor kurzem wart ihr beim Lenzmondfestival mit eurem Mittelalterprogramm in Neumarkt.

Okusa: Das war mein erstes Mittelalterprogramm!


Meinen Infos nach seid ihr auch auf dem Schlosshoffestival mit dem Mittelalterprogramm vertreten.

Picus: Ist das auch hier in der Nähe?

Schelmish


Ja, das ist in Höchstadt/Aisch. Wie kommt das, meistens sind doch Festivals eher fürs Rockprogramm prädestiniert?

Picus: Ist doch auch manchmal ganz nett.

Okusa: Da ist schon sehr viel Mittelalterrock, und da haben wir dann vereinbart, dass wir etwas anderes machen.

 

Wagen wir mal einen Blick in die Zukunft. Was ist denn in der nächsten Zeit bei euch geplant?

Picus: Morgen heil nach Hamburg kommen.

Okusa: Ja, das wird schon mal schwierig, weiter wollen wir erstmal noch nicht planen! Wir müssen heute nämlich heute bis um elf hier auf dem Gelände bleiben und können dann erst hier abbauen.

Luzi: Willst du mich verarschen?!

Okusa: Und müssen morgen um neun Uhr morgens schon in Hamburg sein, das heißt mit Schlaf wird nichts. Das ist glaub ich auch etwas, das einen Schelm ausmacht, dass er ohne Schaf leben kann.

Picus: Dass Schelmish gelernt hat, ohne Schlaf zu existieren... und auch ohne Vitamine.


Wie macht man das?

Okusa: Ohne Schlaf?

Picus: Man beisst die Zähne zusammen und freut sich auf den Tod, weil dann kann man genug schlafen.

Luzi: Anderthalb Liter Energiedrinks - Aber dann altert man schneller.

Picus: Wie man an Luzi sieht. Er sieht ja aus wie 27, ist aber erst 12. Das sind Energiedrinks – Leute, haltet euch von diesem Zeug fern!

 

Dann bedanke ich mich an dieser Stelle noch einmal für das Interview und wünsche euch gleich einen schönen Auftritt und nachher eine gute Fahrt nach Hamburg!

 

 

Zu diesem Interview:

Autor:
Kolyma

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Artikel eingestellt:
02.07.2010