Interview mit Alan Tecchio

Ein herzliches Hallo an Alan Tecchio, unter anderem bekannt als Frontmann der Kultband HADES, der uns heute zu seinem neuen Projekt AUTUMN HOUR sowie zu seinen Erfahrungen im Musikgeschäft Rede und Antwort stehen wird.
Cheers an dich, Simone! Hört sich doch schonmal sehr gut an – also los...
AUTUMN HOUR haben gerade ihr erstes Album "Dethroned" veröffentlicht. Wie hat dieses Projekt überhaupt angefangen, als Freizeitvergnügen? Oder seid ihr von Beginn an durch ein ernsthaftes Bandvorhaben angetrieben worden? Wie haben sich die Bandmitglieder kennengelernt?
Zunächst habe ich mich um 2004/2005 spaßeshalber mit unserem Gitarristen Justin Jurman zusammengesetzt. Wir haben an Wochenenden in seinem Keller Akustiklieder und dazu passende Gesangslinien aufgenommen, die ersten Takes machten wir mit Overdubs. Er hat mir einfach Sachen vorgespielt, die er geschrieben hatte, und ich habe dann aus dem Stand einen Text dazu ausprobiert, ohne dass ich vorher schon etwas schriftlich festgehalten hätte. Das alles haben wir mehr oder weniger im Vorübergehen arrangiert, ziemlich schnell. Die Anpassung an eine bestimmte Storyline erfolgte erst Jahre später. Manches von dem Material benötigte nur geringfügige Änderungen und andere Titel, wie die Nummer "Unbelievable", blieben sogar völlig gleich. Aber aus diesen Tagen haben Justin und ich nur den eben genannten Song sowie "How Were We Supposed To Know" auf "Dethroned" übernommen. Als wir uns im Jahr 2008 wiedertrafen, beschlossen wir, aus unserem Projekt eine komplette Band zu machen und auch ein paar lautere Songs zu schreiben. Es wurde uns schon bald nach dieser Entscheidung Ernst genug, auf die Jagd nach einem Plattenvertrag zu gehen, weil wir so schnell schrieben und den Stil des Anderen so mochten. Alles hat sich sehr schnell zusammengefügt. Justin und ich kennen uns schon seit den 90ern, als ich bei NON FICTION war. Seine Band FUEL spielte damals einige Shows mit uns und mir hat seine Art, zu schreiben und zu spielen, immer gefallen. Clint [Arent, Bassist, Anm. d. Verf.] kannte ich als ausgereiften und sehr melodischen Bassisten aus den Jahren 2005-2008 bei SEVEN WITCHES, und Dave [Lescinsky, Schlagzeuger, Anmerk. d. Verf.] war mit mir in den späten 90ern Bandmitglied bei HADES.
"Dethroned" basiert auf dem Buch "The Singularity Is Near" des berühmten US amerikanischen Wissenschaftlers Ray Kurzweil. Nanotechnologie und künstliche Intelligenz sind die Hauptthemen des Buchs und auch eures Albums. Wer kam auf die Idee, dieses eher ungewöhnliche und komplexe Konzept als Grundlage für eure musikalische Arbeit zu setzen?
Justin hat das Buch gelesen und uns da alle mit reingezogen. Wir haben uns als Band dazu entschlossen, eine düstere und poetische Storyline zu kreiieren, die sich locker an Ray's Theorie der sich ausbreitenden Technologie orientieren sollte. Im Kern ist "Dethroned" für mich eine Fabel darüber, wie eine Maschine letztendlich menschlicher sein kann als der Mensch an sich. In der Geschichte zerstört die Menschheit den Großteil der Welt und die Menschen, die übrigbleiben, werden alle sterben, wenn sie ihre Körper nicht mit Nanotechnologie angleichen lassen.
Welche anderen Themen könnten für AUTUMN HOUR als Material für ein Konzept-album interessant sein? Seht ihr euch als sozialkritische oder sogar politische Band?
Wenn wir eines Tages wieder irgendetwas in dieser Richtung ausarbeiten werden, dann wird es wohl eine Fortsetzung der "Dethroned"-Geschichte geben, aber momentan habe ich keine Energie mehr für Konzeptalben. Ich möchte das nächste Mal gerne ein traditionelleres Album zusammenstellen, aber wer weiß...? Ich schreibe oft in einer sozialkritischen/politischen Weise und in letzter Zeit scheint dies auch immer wichtiger zu werden, wenn man bedenkt, in welch schlechtem Zustand sich Amerika und der Großteil der Welt befinden. Ich bin mir jedoch darüber im Klaren, dass Texte kaum jemals die Welt ändern werden, also geht es hier mehr um mich, der sich einfach mal über alles auslassen will haha!
Eure Musik verbindet verschiedene Stilrichtungen von klassischem Metal über progressive Parts bis hin zu modernen Klängen. Könntest du uns einige eurer hauptsächlichen kreativen Einflüsse nennen?
Hmm... ich denke, jeder von uns hat seine eigenen, aber meinerseits wären das Bands wie die frühen Rush, Priest, Sabbath, Purple, Zeppelin, - als diese Bands keine Angst davor hatten, einfach sie selbst zu sein und beim jammen ihren Ideen zu folgen, wohin auch immer diese sie bringen würden. Ich denke da an Aufnahmen wie Sin After Sin, In Rock, Vol. 4, Houses Of The Holy... AUTUMN HOUR besitzen einfach das natürlichste Gefühl, dass ich jemals bei einer Band gespürt habe, mit der ich zusammengearbeitet habe. Manchmal scheren wir in sonderbare Richtungen aus, aber ich denke, dass wir insgesamt darauf fokussiert bleiben, gute Songs zu schreiben.

Ein Coversong des EURYTHMICS-Titels "Here Comes The Rain Again" ?!? Das Ergebnis hört sich klasse an, aber wer ist überhaupt auf die Idee gekommen, diesen Track aufzunehmen, und wie passt das alles in das Konzept der Scheibe?
Die anderen drei haben das während einer Probe entschieden, an der ich nicht teilgenommen habe. Es war aber Dave's Idee. Er hatte einen Traum, in dem wir diesen Song irgendwo auf einer Bühne gespielt haben. Er sagte, dass es sich in seinem Traum so gut angehört habe, also mussten wir es ausprobieren. Ich bin nie ein Fan der Originalversion dieser Nummer gewesen, folglich war ich nicht sonderlich überzeugt davon, aber... Sobald wir das Ganze in unserer Art ausgearbeitet hatten, fing ich an, unsere Version zu lieben. Die Nummer passt schön in die Geschichte, weil sie so positioniert ist, dass sie die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm beschreibt, der beinahe den Untergang der Menschheit herbeiführt. Der Regenschauer ist quasi der Vorbote der unmittelbar bevorstehenden weltweiten Verwüstung. Der Part "rain falling on my head like a memory" repräsentiert die Welt, in der der Mensch lebt, da sie im Begriff ist, ausgelöscht und somit zu einer reinen Erinnerung zu werden.
Ich habe gelesen, dass deine Tochter Annabella im Vocalbereich des Albums zu hören ist. Wie fühlt sich das an, dein eigenes Kind auf "Dethroned" dabei zu haben? Falls sich deine Tochter jemals dazu entscheiden sollte, sich professionell der Musik zu widmen, würdest du das unterstützen oder sie eher vor diesem harten Geschäft warnen?
Gute Frage. Es ist ein surreales Gefühl, und wir beide hören uns zusammen die ganze Zeit die Parts an, die sie singt und ebenso einige neue Sachen, die ich schreibe. Ich würde sie immer ermutigen, ihren Träumen zu folgen, aber ich hoffe, dass sie dadurch, dass sie die Musikwelt durch die Augen ihres Vaters sieht während sie aufwächst, ausreichend darauf vorbereitet wäre, sich dem Business auszusetzen. Doch wer weiß... ich denke, ich werde mich damit beschäftigen, wenn es soweit ist. Es gibt so viel, wovor sie zu warnen wäre, und falls sie sich ernsthaft dafür entscheidet, diesen Weg zu gehen, müsste ich mich mit ihr zusammensetzen, um sie hoffentlich in die richtige Richtung zu weisen. Ich bin sicher, meine Frau wird darauf bestehen, dass Annabella zuerst eine Hochschulausbildung absolviert, und das fände ich natürlich sinnvoll. Aber bis zu der Zeit, in der sie diesen Punkt in ihrem Leben erreicht, wird diese Welt wahrscheinlich sehr, sehr anders sein, also werden wir einfach sehen müssen... (Sie ist momentan erst dreieinhalb Jahre alt).
Wo wir uns gerade über das Musikgeschäft unterhalten... du bist nun schon seit einer sehr langen Zeit als Sänger aktiv. Welche Dinge haben sich im Lauf der Jahre verändert, ist es heute einfacher, Erfolg zu haben? Oder denkst du, dass es mittlerweile schwieriger ist, eine Plattenfirma davon zu überzeugen, ein Album für eine Band zu veröffentlichen? Was hältst du von Eigenvertrieb?
Ich weiß nicht, ob ich jemals in den Genuss von 'Erfolg' kommen werde, also kann ich nicht sagen, ob das heute einfacher ist haha! Doch ernsthaft, du hast Recht – ich habe die letzten fünfundzwanzig Jahre lang CDs aufgenommen, die Dinge haben sich drastisch verändert. Ich habe den Übergang von Achtspurbändern zu Kassetten und den praktisch Untergang der Vinylplatten miterlebt, ebenso die riesige Geldmacherei in den 80ern, in deren Genuß die Hair Bands gekommen sind, und auch die Grunge-Explosion der 90er Jahre. Ich habe viele Labels den Bach runter gehen sehen und andere sich wie verrückt verkleinern. Heute kann auch jeder eine Wahnsinnsplatte im eigenen Schlafzimmer aufnehmen und die eigene Musik elektronisch oder auf CDs weiterverbreiten, was in den alten Tagen einfach nicht möglich war. Folglich gibt es auch viel mehr Bands da draußen, die sich um die Aufmerksamkeit der Hörer bemühen, welche bereits in verschiedensten Arten von Medien versinken. Angesichts dessen ist es augenscheinlich schwieriger für eine Plattenfirma, Musik in den Ohren der Öffentlich-keit zu verankern, aber andererseits haben sich auch die Möglichkeiten, Musik zu verbreiten, vermehrt und sind einfacher geworden; dieser Aspekt hat sich also verbessert. Viele Labels warten mittlerweile ab, wie groß die Fanbasis ist, die sich eine Band erspielen kann, bevor sie sich entscheiden, ins Geschäft einzusteigen und diese Band unter Vertrag zu nehmen. Du musst dich weitaus mehr selbst beweisen als früher, was nicht schlimm ist; das wirklich Schlechte an dieser Situation ist, dass einige Firmen nicht mehr die gleiche Zeit und Energie dafür aufbringen, eine Band voranzutreiben. In Amerika ist Musik so trendy, dass niemand mehr leidenschaftlich bereit zu sein scheint, eine Band aufzubauen. Viele wollen nur den umgehenden Lohn. Eigenvertrieb ist toll, wenn du die Zeit und das Geld hast, eine Band ordentlich in Gang zu bringen. Aber das ist ein Vollzeitjob, wenn du es richtig machen möchtest.
Was hast du von der Arbeit mit Bands wie HADES oder WATCHTOWER gelernt, das für deine Arbeit mit AUTUMN HOUR nützlich ist? Würdest du uns den Prozeß des Songwritings beschreiben?
Ich würde sagen, dass mir alles, was ich von meinen vorherigen Bands gelernt habe, in irgend einer Weise bei AUTUMN HOUR weitergeholfen hat. Der Schlüssel war, zu wissen, dass ich die Musiker auf Basis ihrer Personalität auswählen musste, wohingegen ihre musikalische Erfahrung nur an zweiter Stelle stand. Das war wahrscheinlich die wichtigste Sache, die ich gelernt habe. Aber alles hat mir geholfen... ich habe zum Beispiel viele Dinge über das Aufnehmen gelernt, und zwar in meinen Tagen bei NON FICTION, als mir Tim Gilles in den Big Blue Meanie Studios beigebracht hat, wie man mit Kopfhörern aufnimmt. Ich habe auch gelernt, bescheiden zu sein, nachdem ich als Sänger zu HADES-Zeiten in einigen frühen Albumreviews in der Luft zerrissen worden bin. Die Genies von WATCHTOWER haben mir gezeigt, wie man Musik kreiiert. Das Meiste, das ich über Musiktheorie weiß, haben sie mir beigebracht – und ich bin im besten Fall immer noch nur Anfänger auf diesem Feld. Bei AUTUMN HOUR entwickelt sich das Songwriting normalerweise sehr organisch. Justin oder Clint kommt mit einem oder mehreren Riffs vorbei, und wir jammen dann bei der Probe einfach. So startet es für gewöhnlich, obwohl wir in den Anfangstagen nur zu zweit an Ideen gebastelt haben, wie ich ja bereits erwähnte. Haben wir einmal das Skelett einer Songidee, jammen die Jungs manchmal ohne mich, um sie weiterzuentwickeln, und dann komme ich hinzu und beende meine Melodien, Harmonien und natürlich den Text.
Wie hat deine musikalische Karriere begonnen? Hast du jemals darüber nachgedacht, etwas anderes zu machen, als zu singen?
Klar, ich habe viele Sachen im Auge gehabt. In die Air Force eintreten, das College beenden, Polizist werden... aber keiner dieser Wege sollte mein eigentlicher sein. Ich
habe es immer geliebt, zu singen, und ich sollte hervorheben, dass ich an diesem Punkt meines Lebens nur singe, um die Lieder, die ich in mir trage, rauszulassen. AUTUMN HOUR würden gerne zu größeren und besseren Ufern streben, aber im Kern lassen wir einfach unsere musikalischen Dämonen durch unsere Musik raus. Ich habe einen Vollzeitjob, bei dem ich Werbung für das wöchentliche Entertainmentmagazin Steppin' Out samt Webseite [steppinoutmagazine.com] hier in New Jersey verkaufe, und Dan Lorenzo arbeitet ebenfalls dort. Ich schreibe in dem Magazin auch eine Motorradkolumne sowie über das Nachtleben. In Teilzeit bringe ich Leuten an einer lokalen Universität bei, Motorrad zu fahren, und ich arbeite freiberuflich als Schreiber für Ultimatemotorcycling [ultimatemotorcycling.com].
Ich habe so angefangen, wie die meisten Kids in den 80ern, die in Metal Bands gejammt haben. Ich bin mit meinen Freunden abgehangen, und wir haben unsere Lieblingssongs von Sabbath, Zeppelin, Priest, Maiden usw. gesungen. Da ich den Eindruck hatte, recht gut singen zu können, habe ich Gesangsstunden genommen, und von da an hat sich das einfach entwickelt. Meine erste Band war eine Metal-Coverband, die nur einen Gig gespielt hat. Wir nannten uns S.A.T.O., und ich konnte kaum singen, aber diese Typen haben mich ermuntert, weiterzumachen, also habe ich das auch getan. Danach habe ich mit dem Bassisten Sandy Helsel weitergemacht, und wir traten einer lokalen Coverband bei, die gerade damit anfing, an eigenen Songs zu arbeiten. Wir hießen PROPHECY und der Gitarrist war Scott LePage. Verlassen habe ich diese Band dann, weil Sandy es nicht sonderlich ernst nahm und ich das College verlassen hatte, um den Bandtraum voranzutreiben. Ich trat einer Band namens AGGRESSOR bei, die in New Jersey ziemlich bekannt war und darauf fixiert schien, Erfolg zu haben. Das hielt dann einen Sommer und wir absolvierten nur eine Show. Ich wusste, dass wir regelmäßig auftreten mussten, und diese Typen waren darauf einfach nicht eingestellt. Sie waren auch ein paar Jahre älter als ich, also war das rückblickend nicht das Richtige für mich. Zudem bekam ich an diesem Punkt die Chance, HADES beizutreten, weil LePage ihr neuer Gitarrist war. Unglücklicherweise war Sandy ihr Bassist und ich weigerte mich, mit ihm in einer Band zu spielen, da er immer noch nicht sonderlich ernsthaft mit der ganzen Sache umging und einige Machtkämpfe mit Bandleader Dan Lorenzo austrug. Also haben sie ihn rausgeworfen und ich bin als Sänger eingestiegen. Ich denke, den Rest kennst du so ziemlich haha!
Was war der wundervollste Augenblick in deinem Leben als Musiker?
Das ist wirklich schwer zu entscheiden. Beispielsweise gab es da einen WATCHTOWER-Auftritt in Deutschland, bei dem wir uns dank eines vollgepackten Raums mit Metalheads hammermäßig gefühlt haben. Sie sangen unseren Namen während dem kompletten Set von CORONER. Ich habe mich schlecht für die Jungs von CORONER gefühlt, aber das Publikum hat uns in dieser Nacht ziemlich high gemacht. Ein anderes Mal unterschrieben NON FICTION einen Plattenvertrag über eine gute Summe. Es gab uns allen ein schönes Gefühl, dass wir wirklich etwas erreicht hatten und dass die Plattenfirma an uns glaubte. Es gab viele tolle Momente in all den Jahren, aber ich denke das Größte ist heutzutage, dass sich immer-noch jemand dafür interessiert, was ich musikalisch so mache haha! Doch ernsthaft, das ist die erstaunlichste Sache von allen.
An welchen Projekten arbeitest du momentan?
Gegenwärtig nehme ich die neue WATCHTOWER-CD "Mathematics" auf, und ich bin beinahe fertig mit den Vocal-Aufnahmen für eine ungarische Band namens MIND'S MIRRORS (myspace.com/mindsmirrorsproject). Meine Coverband SCREAMING METAL hat gerade einen Gig gespielt, aber wir spielen nur ein paar Mal im Jahr. HADES werden eine Show an dem Tag spielen, bevor wir nach Deutschland aufbrechen, um im April auf dem Keep It True-Festival zu spielen, und vorher werde ich noch nach Texas fliegen, um mit den Jungs von WATCHTOWER zu proben, da ich mit ihnen ebenfalls auf dem KIT spielen werde. Um es kurz zu machen: alles is gerade ziemlich hektisch.
Und zu guter Letzt, wie sehen die Zukunftspläne von AUTUMN HOUR aus? Wie weit möchtest du mit dieser erstaunlichen Band kommen?
Hoffentlich werden wir damit anfangen, neue Songs für das nächste Album zu schreiben, wenn ich einmal mit diesen anderen beiden CDs fertig bin. Wir würden es lieben, diesen Sommer auf einigen europäischen Festivals zu spielen, das wäre ideal, aber wer weiß... die europäischen Fans haben unsere Musik jedenfalls besser verstanden als das US-amerikanische Publikum, da wäre es natürlich eine Ehre für uns, für sie zu spielen. Wir werden so weit gehen, wie uns der Weg trägt, aber das ist schwierig, da drei von uns eine Karriere und Familien haben. Aber was auch immer wir im Rahmen unserer Möglichkeiten tun können, wird auch getan, um unseren Sound bekannt zu machen. Ich denke, unsere Musik bietet allen Metal-Fans etwas sehr cooles, und ich hoffe einfach, dass wir auch weiterhin die Hörer erreichen können, die sich dafür begeistern.
Danke vielmals, dass du meine Fragen beantwortet hast!
Danke an DICH, Simone!