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ANDABATA - Corpse Grinding Machine

ANDABATA - Corpse Grinding Machine

Review von Pan 'The Warlord'

Der Kopf der Truppe, Carsten Lutter, ist mir noch aus alten Zeiten bekannt… Inzwischen hat es ihn ins Frankenland, nach Nürnberg, verschlagen. Aha. Okay… ANDABATA macht er mit Sabine Landsberg weiter. Mal auf deren HP geschaut war das schon 2004… Okay, lang nichts mehr gehört.

Das Konzept, das hinter ANDABATA steckt ist eigentlich ein recht cooles, bzw war es das mal. Zwei Bässe, dafür keine Gitarren und zwei bis drei Gesangsstimmen. Damals mangelte es dann doch ein wenig an Kreativität. Immerhin ist dieses Tal im Gröbsten durchstanden. Aber auch nur im Gröbsten. Dafür ist nur noch ein Gesang da. Kommt seltsam. Zumal das Drum (besonders auffällig zu Beginn vom Titeltrack) SEHR komplettgetriggert und geradegezogen klingt. Und zwar nicht nach verschobenen Hits sondern über Autoquantisierung. Früher hat zumindest der alte Drummer im Saarlang noch n komplettes E-Drum gespielt… Also ganz traue ich dem Braten nicht. Wenn das nicht der Quantisierung anzulasten ist, dann tun sich im Spiel des Drummers EKLATANTE Schwächen auf. Die Fills sind unter aller Kanone.

Vom Drumsound reden wir mal nicht… der ist komplett nervig.

Also nein, gefällt mir immer noch nicht wirklich. Früher hatte die Truppe für mich noch den Kumpelbonus als noch Dennis Andree gesungen hat aber was da heute kommt… Ähhh… Nein! Sorry.

Wenn das Drum gerade wäre könnte man dann die Bässe darauf tight einspielen aber so? Lärmbelästigung. Seitdem ich sie zuletzt vor acht oder neun Jahren gehört habe ein Abstieg.

Nix gegen Dich Carsten, Du bist ein extrem geiler Basser und Visionär aber die Umsetzung… *kopfschüttel* ist nicht gelungen. Dachte Du wärst da kritischer mit Dir und den Deinen…

Ganz schwache 2 von 10 Punkten

www.andabata.de

Tracklist:

1. Amok
2. Eleven
3. Gott liebt Blut
4. Mankinds Most Effective Killingmachine
5. They All Die
6. My Death
7. One Shot
8. Corpse Grinding Machine
9. Zombie Struggle
10. Richter
11. Bloody Revenge
12. Rise
13. The First Victim
14. Souleater

Zu dieser Rezension:

Autor:
Gast

Bewertung:
2 von 10 Punkten

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Artikel eingestellt:
01.10.2011