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Mark Brandis - Raumkadett (Hörspiel) - Folgen 1 + 2

Mark Brandis - Raumkadett (Hörspiel) - Folgen 1 + 2

Folge 1 - „Aufbruch zu den Sternen“

Das Ende des 21. Jahrhunderts ist eine Zeit des Aufbruchs: Alexander Münster ist der erste Mann auf der Venus. Flotten von Raumschiffen sind unterwegs, um den Planeten zu erforschen und zu besiedeln. Der junge Mark Brandis hat einen Traum: er will Raumfahrer werden! Doch als er eine Dummheit begeht und in ein geheimes Astronauten-Ausbildungszentrum einbricht, schwinden seine Chancen. Und so macht er sich als blinder Passagier an Bord eines Raumfrachters auf den Weg zur Venus …

 

 

Folge 2 - „Verloren im All“

Endlich ist es soweit: Der junge Mark Brandis ist in den ersten Jahrgang der neuen Astronautenschule aufgenommen worden! Er freut sich darauf, neue Freunde zu finden und Abenteuer zu erleben. Doch für die neuen Kadetten wird alles anders, als sie es sich vorgestellt hatten: statt erst einmal monatelang zu büffeln, sollen sie schon am ersten Tag in den Weltraum! Und das Abenteuer kommt schneller, als sie gedacht haben…

 

 

 

Ich muss gestehen, dass ich eine Abneigung gegen Prequels habe. Vor allem in SciFi-Bereich gibt es genügend Beispiele, dass die nachträglich produzierte Vorgeschichte meist nicht die Qualität des schon Bestehenden erreichte, man denke an „Star Wars“ Folge I-III oder „Star Trek: Enterprise“. Entsprechend skeptisch war ich im Vorfeld gegenüber der neuen Serie, die die Lehrjahre des jungen Mark Brandis auf der Raumakademie zum Thema haben soll. Daß die Abenteuer des erwachsenen Brandis – beziehungsweise die akustische Umsetzung der aus der Feder von Nikolai von Michalewsky stammenden Romane – zu meinen absoluten Lieblingshörspielserien zählen, dürfte aufmerksamen Lesern bislang nicht entgangen sein. Eine entsprechende Fallhöhe war also programmiert. Um es aber kurz zu machen: es wurde nicht einmal ein kleiner Plumps. Beide Stories sind spannend und mit der gewohnten Sorgfalt konzipiert und umgesetzt. Geräusche und Musik bewegen sich auf hohem Niveau, wobei letztere in meinen Ohren nicht ganz die Qualität der Originals erreicht, wenngleich sie es imer wieder thematisch zitiert. Ok, bis dahin sollte dis nicht überraschen, stehen doch auch hinter der neuen Serie das bewährte Team von Interplanar: Regisseur Balthasar von Weymarn und Sounddesigner und Komponist Jochim-C. Redeker. Doch auch die Sprecher, mit denen ja jede Hörspielproduktion steht und fällt, stehen denen der Originalserie in nichts nach.

Allen voran Daniel Claus, der Mark Brandis spricht, und die Charakterzüge des späteren Commanders glaubhaft mit jugendlicher Neugier und dem entsprechenden Ungestüm verbindet. Bislang ist der Sprecher noch nicht übermäßig bekannt, er trat im Hörspielbereich bisher hauptsächlich bei den „Alsterdetektiven“ in Erscheinung, synchronisierte jedoch beispielweise auch Cameron Monaghan als Bob Andrews im Film "Die Drei ??? - Das Geheimnis der Geisterinsel".

Doch auch für seine Mitspieler wurden wieder einige der besten Stimmen der deutschen Sprecherszene rekrutiert. Einige davon haben im Mark Brandis - Universum bereits andere andere Rollen verkörpert.

So begegnete etwa Tanya Kahana (synchron u.a. Victoria Justice, Leighton Meester, Hayden Panettiere), die hier als Wache den jungen Brandis nach seinem Einbruch in Folge 1 überrascht, dem Hörer bereits in den Folgen 19, 20 und 27 als Lt. Louise Demnitz.

Thomas Nero Wolff (aka Woody Harrelson, Hugh Jackman) kennen Mark Brandis Fans als Col. Chemnitzer in den Folgen 16, 17 und 26. Hier spricht er zur Abwechslung mal keinen Unsympathen, sondern Raumfahrtlegende Alexander Münster, der dem jungen Brandis nach einer Dummheit aus der Klemme hilft.

Gernot Endemann (Vito Marconi) ist bei Mark Brandis ebenfalls kein Unbekannter mehr, in den Folgen 11-14 sprach er Lt. Konstantinos Simopoulos.

Christian Senger (Pilot Janusz Kern) hatte bereits jede Menge Nebenrollen in bekannten Hörspielserien, bei Mark Brandis war er bereits in Folge 15 „Aktenzeichen: Illegal“ in der Rolle von Karsten Kromme zu hören

Dietrich Georg alias „Leon“ Boden zählt als Standardstimme von Denzel Washington, Jason Statham oder Laurence Fishburne mit zu den bekanntesten Synchronsprechern hierzulande. Hier taucht er neben seiner Rolle als Thorben Wallis in Folge 1 in der zweiten Episode als jüngerer Richard Westhoff auf, den man in der gealterten Variante bereits aus der Original-Folge 2 „Verrat auf der Venus“ kennt

Oliver Seidler (Maj. Jean-Pierre Liégeois in Folge 2) war bei Mark Brandis bereits in Folge 9 und 10 als Lt. Luc Argaud und in Folge 21 als Dr. Gomez zu hören.

Cpt. Gregory Nelson, sozusagen der erste Captain unter dem Mark Brandis zu den Sternen segelt, wird gesprochen von Horst Stark (synchron u.a. Tom Adams, Burt Reynolds, Ty Hardin), den man aus zahlreichen Hörspielen kennt, den meisten dürfte er vor allem als John Marshall bei „Perry Rhodan“ und in der Titelrolle bei „Commander Perkins“ bekannt sein.

Andreas Birnbaum (Chief John Turner) ist seit 1998 Stammsprecher für verschiedene Formate von SPIEGEL TV und ehemaliger Moderator des ARD Nachtexpress.

Gabriele Libbach (Navigatorin Galina Suchowa) kennen die meisten wohl als Stimme von Melina Kanakaredes (Detective Stella Bonasera) in "CSI: NY", sie war aber auch schon in zahlreichen Hörspielproduktionen dabei, zum Beispiel bei den „Drei Fragezeichen“ oder „Black Beauty“.

Katrin Decker (synchron u.a. Lea Thompson, Juliette Binoche, Natascha McElhone) aka Valéria Alvarez ist Hörspielfans möglicherweise als Claire bei „U-666“ oder in der Rolle der Bev bei „H2O – Plötzlich Meerjungfrau“ vertraut.

Reinhard Scheunemann schließlich, der VEGA-Direktor Zarin Narayan spricht, ist die typische Synchronstimme für Nebenrollen – oft gehört, doch man kann sie nicht festmachen.

In der zweiten Folge bekommt man außer dem jungen Mark Brandis und dem VEGA-Direktor dann gleich noch einmal ein ganzes Paket neuer Stimmen serviert:

Ein Gärtner an einer Raumakademie? Da fällt einem als SciFi-Fan doch sofort Boothby aus Star Trek: TNG ein. Dazu passt, daß Peter Groeger, der den Gärtner Schenck spricht, als Stimme von Armin „Quark“ Shimerman ebenfalls lange Zeit Teil des Star Trek Franchise war. Auch in zahlreichen Hörspielen war er bereits als Sprecher dabei, beispielsweise als Dr. Watson in der „Sherlock Holmes“ - Serie von Maritim.

Die junge Schauspielerin, Sprecherin und Regisseurin Joanna Praml (Eliane Thomassin) synchronisierte bereits diverse Nebenrollen in TV-Serien. Ihre bislang größte Sprecherrolle hatte sie im Kinofilm „Grand Budapest Hotel“, wo sie Lea Seydoux ihre Stimme lieh.

Sebastian Kluckert (Alec Delaney) wurde das Sprecher-Dasein sozusagen schon von seinem Vater Tobias in die Wiege gelegt, kein Wunder, daß er bereits auf eine beachtliche Synchron- und Hörspielerfahrung (z.B. als Marek bei den „Alsterdetektiven“) zurückblicken kann.

Wanja Gerick, der Lt. Wilhelm Eckmann spricht, gab unter anderem Hayden „Anakin Skywalker“ Christensen in den Star Wars Kinofilmen und auch in der Clone Wars Cartoon- und Hörspielserie die deutsche Stimme.

Friedel Morgenstern (Annika Melnikova) ist die deutsche Standardsprecherin von Abigail Breslin und synchronisierte unter anderem auch schon Chloë Grace Moretz.

Leyla Rohrbeck, Tochter von Kultsprecher Oliver Rohrbeck, lieh unter anderem bereits Scout Taylor-Compton in „Gilmore Girls“ ihre Stimme und war schon bei zahlreichen Hörspiel- und Hörbuchproduktionen (u.a. „...und nebenbei Liebe“, „Team X-Treme“, „Darkside Park“) dabei. Hier übernimmt sie die Rolle der Kim Pearby.

Last but not least fehlt noch Konstantin Seidenstücker, der den Giorgio Cappelletti spricht. Er synchronisierte unter anderem Noah Gray-Cabey in „Heroes“ und wirkte bei der Hörspielserie „Die Wolf-Gäng“ mit.

Fazit: Wenn die weiteren Erlebnisse aus Mark Brandis Kadettenzeit das Niveau der beiden Auftaktfolgen halten, kann man sich auf eine weitere, unterhaltsame und spannende Serie freuen. Daumen nach oben! Die CD-Version der 1. Folge enthält übrigens im Datenbereich (PDF) die Original-Kurzgeschichte und den Comic „Aufbruch zu den Sternen“ als exklusiven Bonus.

 

Folge 1 - „Aufbruch zu den Sternen“

 

„Das Ende des 21. Jahrhunderts ist eine Zeit des Aufbruchs: Alexander Münster ist der erste Mann auf der Venus. Flotten von Raumschiffen sind unterwegs, um den Planeten zu erforschen und zu besiedeln. Der junge Mark Brandis hat einen Traum: er will Raumfahrer werden! Doch als er eine Dummheit begeht und in ein geheimes Astronauten-Ausbildungszentrum einbricht, schwinden seine Chancen. Und so macht er sich als blinder Passagier an Bord eines Raumfrachters auf den Weg zur Venus …“

 

Folge 2 - „Verloren im All“

 

„Endlich ist es soweit: Der junge Mark Brandis ist in den ersten Jahrgang der neuen Astronautenschule aufgenommen worden! Er freut sich darauf, neue Freunde zu finden und Abenteuer zu erleben. Doch für die neuen Kadetten wird alles anders, als sie es sich vorgestellt hatten: statt erst einmal monatelang zu büffeln, sollen sie schon am ersten Tag in den Weltraum! Und das Abenteuer kommt schneller, als sie gedacht haben…“



Ich muss gestehen, dass ich eine Abneigung gegen Prequels habe. Vor allem in SciFi-Bereich gibt es genügend Beispiele, dass die nachträglich produzierte Vorgeschichte meist nicht die Qualität des schon Bestehenden erreichte, man denke an „Star Wars“ Folge I-III oder „Star Trek: Enterprise“. Entsprechend skeptisch war ich im Vorfeld gegenüber der neuen Serie, die die Lehrjahre des jungen Mark Brandis auf der Raumakademie zum Thema haben soll. Daß die Abenteuer des erwachsenen Brandis – beziehungsweise die akustische Umsetzung der aus der Feder von Nikolai von Michalewsky stammenden Romane – zu meinen absoluten Lieblingshörspielserien zählen, dürfte aufmerksamen Lesern bislang nicht entgangen sein. Eine entsprechende Fallhöhe war also programmiert. Um es aber kurz zu machen: es wurde nicht einmal ein kleiner Plumps. Beide Stories sind spannend und mit der gewohnten Sorgfalt konzipiert und umgesetzt. Geräusche und Musik bewegen sich auf hohem Niveau, wobei letztere in meinen Ohren nicht ganz die Qualität der Originals erreicht, wenngleich sie es imer wieder thematisch zitiert. Ok, bis dahin sollte dis nicht überraschen, stehen doch auch hinter der neuen Serie das bewährte Team von Interplanar: Regisseur Balthasar von Weymarn und Sounddesigner und Komponist Jochim-C. Redeker. Doch auch die Sprecher, mit denen ja jede Hörspielproduktion steht und fällt, stehen denen der Originalserie in nichts nach.

Allen voran Daniel Claus, der Mark Brandis spricht, und die Charakterzüge des späteren Commanders glaubhaft mit jugendlicher Neugier und dem entsprechenden Ungestüm verbindet. Bislang ist der Sprecher noch nicht übermäßig bekannt, er trat im Hörspielbereich bisher hauptsächlich bei den „Alsterdetektiven“ in Erscheinung, synchronisierte jedoch beispielweise auch Cameron Monaghan als Bob Andrews im Film "Die Drei ??? - Das Geheimnis der Geisterinsel".

Doch auch für seine Mitspieler wurden wieder einige der besten Stimmen der deutschen Sprecherszene rekrutiert. Einige davon haben im Mark Brandis - Universum bereits andere andere Rollen verkörpert.

So begegnete etwa Tanya Kahana (synchron u.a. Victoria Justice, Leighton Meester, Hayden Panettiere), die hier als Wache den jungen Brandis nach seinem Einbruch in Folge 1 überrascht, dem Hörer bereits in den Folgen 19, 20 und 27 als Lt. Louise Demnitz.

Thomas Nero Wolff (aka Woody Harrelson, Hugh Jackman) kennen Mark Brandis Fans als Col. Chemnitzer in den Folgen 16, 17 und 26. Hier spricht er zur Abwechslung mal keinen Unsympathen, sondern Raumfahrtlegende Alexander Münster, der dem jungen Brandis nach einer Dummheit aus der Klemme hilft.

Gernot Endemann (Vito Marconi) ist bei Mark Brandis ebenfalls kein Unbekannter mehr, in den Folgen 11-14 sprach er Lt. Konstantinos Simopoulos.

Christian Senger (Pilot Janusz Kern) hatte bereits jede Menge Nebenrollen in bekannten Hörspielserien, bei Mark Brandis war er bereits in Folge 15 „Aktenzeichen: Illegal“ in der Rolle von Karsten Kromme zu hören

Dietrich Georg alias „Leon“ Boden zählt als Standardstimme von Denzel Washington, Jason Statham oder Laurence Fishburne mit zu den bekanntesten Synchronsprechern hierzulande. Hier taucht er neben seiner Rolle als Thorben Wallis in Folge 1 in der zweiten Episode als jüngerer Richard Westhoff auf, den man in der gealterten Variante bereits aus der Original-Folge 2 „Verrat auf der Venus“ kennt

Oliver Seidler (Maj. Jean-Pierre Liégeois in Folge 2) war bei Mark Brandis bereits in Folge 9 und 10 als Lt. Luc Argaud und in Folge 21 als Dr. Gomez zu hören.

Cpt. Gregory Nelson, sozusagen der erste Captain unter dem Mark Brandis zu den Sternen segelt, wird gesprochen von Horst Stark (synchron u.a. Tom Adams, Burt Reynolds, Ty Hardin), den man aus zahlreichen Hörspielen kennt, den meisten dürfte er vor allem als John Marshall bei „Perry Rhodan“ und in der Titelrolle bei „Commander Perkins“ bekannt sein.

Andreas Birnbaum (Chief John Turner) ist seit 1998 Stammsprecher für verschiedene Formate von SPIEGEL TV und ehemaliger Moderator des ARD Nachtexpress.

Gabriele Libbach (Navigatorin Galina Suchowa) kennen die meisten wohl als Stimme von Melina Kanakaredes (Detective Stella Bonasera) in "CSI: NY", sie war aber auch schon in zahlreichen Hörspielproduktionen dabei, zum Beispiel bei den „Drei Fragezeichen“ oder „Black Beauty“.

Katrin Decker aka Valéria Alvarez (synchron u.a. Lea Thompson, Juliette Binoche, Natascha McElhone), ist Hörspielfans möglicherweise als Claire bei „U-666“ oder in der Rolle der Bev bei „H2O – Plötzlich Meerjungfrau“ vertraut.

Reinhard Scheunemann schließlich, der VEGA-Direktor Zarin Narayan spricht, ist die typische Synchronstimme für Nebenrollen – oft gehört, doch man kann sie nicht festmachen.

In der zweiten Folge bekommt man außer dem jungen Mark Barndis und dem VEGA-Direktor dann gleich noch einmal ein ganzes Paket neuer Stimmen serviert:

Ein Gärtner an einer Raumakademie? Da fällt einem als SciFi-Fan doch sofort Boothby aus Star Trek: TNG ein. Dazu passt, daß Peter Groeger, der den Gärtner Schenck spricht, als Stimme von Armin „Quark“ Shimerman ebenfalls lange Zeit Teil des Star Trek Franchise war. Auch in zahlreichen Hörspielen war er bereits als Sprecher dabei, beispielsweise als Dr. Watson in der „Sherlock Holmes“ - Serie von Maritim.

Die junge Schauspielerin, Sprecherin und Regisseurin Joanna Praml (Eliane Thomassin) synchronisierte bereits diverse Nebenrollen in TV-Serien. Ihre bislang größte Sprecherrolle hatte sie im Kinofilm „Grand Budapest Hotel“, wo sie Lea Seydoux ihre Stimme lieh.

Sebastian Kluckert (Alec Delaney) wurde das Sprecher-Dasein sozusagen schon von seinem Vater Tobias in die Wiege gelegt, kein Wunder, daß er bereits auf eine beachtliche Synchron- und Hörspielerfahrung (z.B. als Marek bei den „Alsterdetektiven“) zurückblicken kann.

Wanja Gerick, der Lt. Wilhelm Eckmann spricht, gab unter anderem Hayden „Anakin Skywalker“ Christensen in den Star Wars Kinofilmen und auch in der Clone Wars Cartoon- und Hörspielserie die deutsche Stimme.

Friedel Morgenstern (Annika Melnikova) ist die deutsche Standardsprecherin von Abigail Breslin und synchronisierte unter anderem auch schon Chloë Grace Moretz.

Leyla Rohrbeck (Kim Pearby), Tochter von Kultsprecher Oliver Rohrbeck, lieh unter anderem bereits Scout Taylor-Compton in „Gilmore Girls“ ihre Stimme und war schon bei zahlreichen Hörspiel- und Hörbuchproduktionen (u.a. „...und nebenbei Liebe“, „Team X-Treme“, „Darkside Park“) dabei. Hier übernimmt sie die Rolle der Kim Pearby.

Last but not least fehlt noch Konstantin Seidenstücker, der den Giorgio Cappelletti spricht. Er synchronisierte unter anderem Noah Gray-Cabey in „Heroes“ und wirkte bei der Hörspielserie „Die Wolf-Gäng“ mit.


Fazit: Wenn die weiteren Erlebnisse aus Mark Brandis Kadettenzeit das Niveau der beiden Auftaktfolgen halten, kann man sich auf eine weitere, uneterhaltsame und spannende Serie freuen. Daumen nach oben!

Weitere Infos:

Folge 1 - „Aufbruch zu den Sternen“:

Gesamtspielzeit: ca. 65 Minuten
Altersempfehlung: ab 12 Jahren

Sprecher:
Nina Axö: Sarah Alles
Mark Brandis: Daniel Claus
Mark Brandis (Erzähler): Michael Lott
Wache: Tanya Kahana
Wachhabender: Uve Teschner
Alexander Münster: Thomas Nero Wolff
Vito Marconi: Gernot Endemann
Cpt. Gregory Nelson: Horst Stark
Chief John Turner: Andreas Birnbaum
Pilot Janusz Kern: Christian Senger
Navigatorin Galina Suchowa: Gabriele Libbach
Valéria Alvarez: Katrin Decker
Thorben Wallis: Dietrich Georg Boden
Direktor Zarin Narayan: Reinhard Scheunemann
Sowie Steve Brembach, Sascha Funke, Jessica Müller und Jochim-C. Redeker

Credits:
Unter Verwendung von Charakteren erschaffen von Nikolai v. Michalewsky
Manuskript: Balthasar von Weymarn
Sounddesign & Musik: Jochim-C. Redeker
Aufnahme: Sven-Michael Bluhm, Stefan Schieffer und Dennis Schmidkunz
Tonstudios: TonSynchron Hamburg, Schieffer & Schieffer Berlin und Lauscherlounge Berlin
Produktion, Regie und Schnitt: Jochim-C. Redeker und Balthasar von Weymarn
Artwork: Alexander Preuss
Layout/ Satz: Jürgen Straub
Product Management: dp


Folge 2 - „Verloren im All“:

Gesamtspielzeit: ca. 57 Minuten
Altersempfehlung ab 12 Jahren

Sprecher:
Mark Brandis (Erzähler): Michael Lott
Mark Brandis: Daniel Claus
Gärtner Schenck: Peter Groeger
Eliane Thomassin: Joanna Praml
Alec Delaney: Sebastian Kluckert
Direktor Zarin Narayan: Reinhard Scheunemann
Lt. Wilhelm Eckmann: Wanja Gerick
Annika Melnikova: Friedel Morgenstern
Maj. Jean-Pierre Liégeois: Oliver Seidler
Kim Pearby: Leyla Rohrbeck
Giorgio Cappelletti: Konstantin Seidenstücker
Bordsystem Alpha 8: Jessica Müller
Cmdr. Richard Westhoff: Leon Boden
sowie Jonathan Schuster
 
Credits:
Unter teilweiser Verwendung von Charakteren erschaffen von Nikolai v. Michalewsky
Manuskript: Balthasar von Weymarn
Sounddesign & Musik: Jochim-C. Redeker
Aufnahme: Stefan Schieffer und Tommi Schneefuß
Tonstudios: Schieffer & Schieffer Berlin und Lauscherlounge Berlin
Produktion, Regie und Schnitt: Jochim-C. Redeker und Balthasar von Weymarn
Artwork: Alexander Preuss
Layout/ Satz: Jürgen Straub
Product Management: dp

Zu dieser Rezension:

Autor:
redbeard

Weiteres:

Verlag:
Universal Music Family Entertainment / Folgenreich

Gelesen:
3317 x

Artikel eingestellt:
14.06.2014